Kurkuma + Kalb = Kool

Zutaten für die Burger:
1 Pfund Kalbsgehacktes
150 g Mais aus der Dose
1 frische Kurkuma-Wurzel (meine Neuentdeckung, da bisher nur als Pulver für mich bekannt) ½ Teelöffel Currypulver Salz, Pfeffer

Für die feine Kurkuma-Sauce:
1 Ei
200 ml Öl (ohne Eigengeschmack, z. B. Rapsöl)
1 frische Kurkuma-Wurzel
Salz, Pfeffer

Dazu:
4 Burgerbrötchen (auf dem Foto sind es Sesamkringel) Salatblätter Einige Maiskörner

Zubereitung:
Das Gehackte mit den abgetropften Maiskörnern mischen. Die Kurkuma-Wurzel schälen und reiben (Achtung: die Wurzel färbt sehr schnell und sehr nachhaltig gelb ein, auf Wunsch also Einweghandschuhe beim Reiben tragen). Den Abrieb zu dem Gehackten geben. Die Gewürze – Currypulver, Salz und Pfeffer – zu der Masse geben und alles gut vermengen und abschmecken. Patties formen und auf dem Grill garen.

Nun die Kurkuma-Sauce zubereiten. Dafür das Ei mit dem Öl und dem Salz in einen hohen Messbecher geben. Einen Pürierstab ganz nach unten in den Becher stellen, einschalten und langsam nach oben ziehen bis eine zarte mayonnaiseähnliche Creme entsteht. Auch hier wieder die Kurkuma-Wurzel reiben und den Abrieb zu der Creme geben. Eventuell mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Burgerbrötchen halbieren und kurz auf dem Grill rösten.

Nun die Burger anrichten. Dafür zunächst etwas von der Sauce auf die untere Brötchenhälfte streichen, dann ein Salatblatt auflegen, gefolgt von dem gegrillten Pattie. Wieder etwas der Sauce aufstreichen, einige Maiskörner auf die Sauce geben und oben die obere Brötchenhälfte auflegen.

Fazit:
Danke an das Burgerduell, das mir den Anstoß gegeben hat, diese interessante Kurkuma-Wurzel in ein Burgerrezept zu integrieren. Meine „Männer“ – mein Ehemann und mein Sohn – sowie ich waren von dem Ergebnis sehr angetan und hoffen nun, dass es auch Sie sein werden.

Dieses Rezept wurde eingereicht von Katharina K.-B.

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